Impulse

Gedanken 
für September
von Peter Valtingojer

„Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre,
Ihr Schall pflanzt seinen Namen fort.
Ihn rühmt der Erdkreis, ihn preisen die Meere,
Vernimm, o Mensch, ihr göttlich Wort.“

Diese Worte aus der ersten Strophe des Liedes „Die Ehre Gottes aus der Natur“ von Christian Fürchtegern Gellert bewegen mich, wenn ich in meiner zweiten Heimat Frankreich frühmorgens am Meeresstrand bin.

Immer wieder staune ich über

• die Farben,
• das Glitzern der Sonne im Wasser,
• die unendliche Energie, die die Wellen antreibt,
• wie das Meer die vielen Badenden aushält,
• wie es sich durch den Wellengang (auch einmal Sturm) wieder reinigt,
• wieviel Nahrung es uns Menschen bietet,
• wie die Möwen den Strand reinigen,
• usw.

Dann wird es in mir ganz still und andächtig.

Und ich weiß ganz sicher, dieser mächtige Gott und Schöpfer ist mein Vater im Himmel!Euer Peter Valtingojer


Gedanken zum Monat
August
von Dr. Michael Plank

Sommers saftige Früchte
schenkt gepflegt befruchtete Erde
in fröhlich schmackhaften Farben

Möge unser tägliches Streben Nahrung erfahren und leben
durch Den der Dasein und Reifen geschenkt

Viele Quellen der Lebensfreude in diesem Sommer
wünscht Michael Plank
im Namen der Ökumenischen Initiative Tirol


Gedanken zum Monat Juni 2019
von Dr. Karola Czernohaus

Gedanken über Jesus und den Heiligen Geist mit 2 Bildern aus Slowenien
Als wir die beeindruckende Kirche von Bogojina, umgestaltet nach Plänen vom Architekten Josef Plečnik besichtigten, setzte sich eine Taube auf die Jesus Statue.

Jesus breitet seine Hände aus, lädt uns ein zu ihm zu kommen und auf seinem Kopf sitzt eine Taube, ein Symbol für den heiligen Geist.
„Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will Euch erquicken.“ Mt. 11, 28
Der Heilige Geist ist es, der uns das Wort Gottes lebendig werden lässt, der uns tröstet, ermahnt für uns eintritt und seine Früchte in unseren Herzen reifen lässt : Liebe, Friede, Freude, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Keuschheit.
Das untere Bild zeigt einen 400 Jahre alten Weinstock, der an der Lend in Maribor steht. Trotz seines hohen Alters trägt immer noch Früchte aus denen ein erlesener Wein gemacht wird.
Jesus sagt von sich in Joh. 15, 5: “Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“

 


Fastenkrippe, Romedikirchlein, Thaur

Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
Römer 8, 31-32

Die Ökumenische Initiative Tirol wünscht eine gesegnete Karwoche

 


Gedanken zum Feber 2019
von Gerlinde Busse

Noch schläft die Erde,
zugedeckt in Weiß

Noch neigen sich die Äste,
ihre Last ist schwer und weiß

Noch sendet die Sonne matte Strahlen,
es glitzern Wiesen hell in Weiß

Gedanken durchstreifen die Landschaft
sie liegt vor mir, noch in Weiß gehüllt

Doch bald zerrinnt das Weiß
und die Welt wird wieder grün und bunt
G.B.

 


 

 


 

(Textquelle: http://www.max-josef-metzger-meitingen.de/)


 

 

 

 

 


 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

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