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„Damit Ströme lebendigen Wassers fließen“

Schöpfungslob – Spaziergang im Rahmen der Schöpfungszeit 1.September bis 4. Oktober

In der Schöpfungszeit rückt das Gebet für den Schutz der Schöpfung in den Vordergrund. Schon 1989 rief der damalige ökumenische Patriarch von Konstantinopel Dimitrios I. den 1. September als „Tag der Bewahrung der natürlichen Umwelt“ („Tag der Schöpfung“) aus, an dem 2015 auch Papst Franziskus den Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung einführte. Der Welterschöpfungstag war heuer bereits am 29. Juli. Dazu kommen Klimawandel bedingte häufigere Stürme, Dürren und Überschwemmungen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Erde ist auch nach dem Fest des Heiligen Franziskus am 4.Oktober dringendst geboten.
Das Motto der heurigen Schöpfungszeit heißt: „Damit Ströme lebendigen Wassers fließen“. Dahinter steht der Gedanke, dass wir einerseits Wasser zum physischen Überleben brauchen, andererseits aber auch seelisch-geistiger Durst gestillt werden will. Dieser Schöpfungslob – Spaziergang bietet eine Gelegenheit bei Gottes Wort aufzutanken und ihm gemeinsam mit VertreterInnen verschiedener christlicher Konfessionen für die Schöpfung zu danken sowie ihn für sie zu bitten und zu loben. Die christlichen Kirchen verbinden sich aber nicht nur im Gebet, sondern versuchen auch mit verschiedenen Bildungsveranstaltungen und (ökumenischen) Aktionen, einen nachhaltigen Lebensstil zu fördern. Im Rahmen der Aktion „Österreich radelt“ sind Pfarrmitglieder beispielsweise eingeladen, zur Kirche zu RADLn, insbesondere am „Autofreien Sonntag“ in der europäischen Mobilitätswoche (16. – 22.September).

Termin: Montag, 27. September 2020, 17.30 Uhr
Ort: Treffpunkt wird noch bekannt gegeben
Anmeldung: bis Sonntag, 26. September 2021 unter hdb.kurse@dibk.at
Gemeinsam mit diözesanen Arbeitskreis für Ökumene

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